Integriertes Antriebsmodul (iDM) treibt verschiedene Konfigurationen an
iDM mit modernstem Getriebe des Unternehmens

…BorgWarners umfassendes Wissen zur Systemintegration in das Projekt eingeflossen
BorgWarner wird für den neuen voll elektrischen Ford Mustang Mach-E ein leistungsstarkes integriertes Antriebsmodul (iDM) herstellen. Das iDM verfügt über ein BorgWarner eigenes Wärmemanagementsystem und ein integriertes Getriebe, sowie über einen Motor und eine Leistungselektronik, die von anderen Herstellern bereitgestellt werden. Dies zeigt die Expertise des Unternehmens bei der Systemintegration.

„Im Bereich Getriebe erlauben uns unser Fachwissen sowie unsere Kenntnisse der Systemintegration die Entwicklung von Antriebsmodulen, die leicht zu integrieren sind und so geräuscharm wie möglich arbeiten. Dies ist gerade bei Elektrofahrzeugen besonders wichtig,” sagt Dr. Stefan Demmerle, Präsident und General Manager, BorgWarner PowerDrive Systems. „Wie auch der Mustang Mach-E, sind unsere iDMs dafür gemacht, Fahrer zu begeistern, die sich zugleich umweltfreundlichen und aufregenden Fahrspaß wünschen. Wir freuen uns, erneut mit Ford zusammenzuarbeiten – dieses Mal, um für den Markt leistungsstarker Elektrofahrzeuge eine hochwertige, saubere und effiziente Antriebslösung zu liefern.“

Um ein maßgeschneidertes iDM zu liefern, das den hohen Anforderungen von Ford entspricht, konnte BorgWarner auf seine Erfahrung mit skalierbaren und modular aufgebauten iDMs zurückgreifen. Im Gegensatz zum eGearDrive® von BorgWarner verwendet das im iDM verbaute Getriebe keinen achsparallelen Antrieb, sondern verfügt stattdessen über ein Design, bei dem die Abtriebswelle und der Elektromotor auf der gleichen Achse sind, was eine kompakte Bauweise erlaubt. Das leistungsstarke Getriebe ermöglicht effizientes, ruhiges Fahren bei 4.278 Nm Drehmoment an der Achse und Eingangsdrehzahlen von bis zu 13.800 U/m. Um in einer einzigen kompakten Einheit optimales Wärmemanagement für das gesamte iDM-System liefern zu können, hat BorgWarner eine Lösung für effiziente Kühlung und Schmierung entwickelt. Zusätzlich wurde ein Parksperrsystem integriert. Neben der wandlungsfähigen Architektur bietet das iDM einen hohen Grad an Integration, beeindruckende Systemeffizienz und optimales Geräuschverhalten (NVH).

BorgWarner liefert das iDM für den Antrieb von Hinterrad- und Allrad-Konfigurationen des Mustang Mach-E. Bei der GT-Allradversion stellt das Unternehmen die Einheit für den Sekundärantrieb bereit, um ebenfalls die Vorderräder anzutreiben. Die Produktion soll in diesem Jahr beginnen.

Über BorgWarner

BorgWarner Inc. (NYSE: BWA) ist ein globaler Produktführer im Bereich sauberer und effizienter Technologielösungen für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor, Hybrid- und Elektroantrieb. Das Unternehmen unterhält Fertigungsstätten und technische Einrichtungen an 67 Standorten in 19 Ländern und beschäftigt rund 29.000 Mitarbeiter weltweit. Weitere Informationen unter borgwarner.com.

Bei in dieser Pressemitteilung (nachstehend diese „Mitteilung“) enthaltenen Aussagen kann es sich auch um zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act von 1995 handeln, die auf den derzeitigen Prognosen, Erwartungen, Schätzungen und Vorhersagen der Unternehmensleitung basieren. Begriffe wie „antizipieren”, „der Überzeugung sein bzw. glauben”, „fortfahren”, „könnte(n)”, „konzipieren”, „bewirken bzw. auswirken”, „schätzen”, „bewerten”, „erwarten”, „vorhersagen bzw. prognostizieren”, „Ziel“, „Orientierung”, „Initiative”, „beabsichtigen“, „kann“, „Ausblick”, „planen, „potenziell”, „vorhersagen“, „prognostizieren”, „anstreben“, „beabsichtigen”, „sollte(n)”, „abzielen”, „wann bzw. wenn“, „wird bzw. werden”, „würde(n)” sowie Varianten dieser Begriffe und ähnliche Ausdrücke stehen kennzeichnend für solche zukunftsgerichteten Aussagen. Darüber hinaus handelt es sich bei allen Aussagen, mit Ausnahme von Aussagen zu Tatsachen der Vergangenheit, die in dieser Mitteilung direkt oder durch Bezugnahme enthalten sind und von denen wir erwarten oder annehmen, dass sie – in Bezug auf unsere Finanzlage, Geschäftsstrategie und Maßnahmen zur Umsetzung dieser Strategie, u.a. Änderungen der Geschäftstätigkeit, unsere Wettbewerbsstärken, Ziele, die Expansion und das Wachstum unseres Geschäfts und unsere Geschäftstätigkeit, Planungen, den zukünftigen Erfolg und ähnliche Angelegenheiten – eintreten werden oder können, um zukunftsgerichtete Aussagen. Bei Schätzungen, wie sie unter Punkt 7 unseres zuletzt eingereichten Jahresabschlusses gemäß Formblatt 10-K (nachstehend „Formblatt 10-K“) unter der Rubrik „Wesentliche Grundlagen der Rechnungslegung“ beschrieben sind, handelt es sich per se um zukunftsgerichtete Aussagen. Alle zukunftsgerichteten Aussagen erfolgen auf der Grundlage von Annahmen und Analysen, die wir anhand unserer Erfahrungen mit und unserer Wahrnehmung von Vergangenheitsentwicklungen, aktuellen Gegebenheiten und erwarteten zukünftigen Entwicklungen sowie anderen Faktoren getroffen habe, die wir unserer Überzeugung nach unter den jeweils gegebenen Umständen für angemessen halten. Zukunftsgerichtete Aussagen sind keine Ergebnis- oder Leistungsgarantie, und die tatsächlichen Ergebnisse des Unternehmens können erheblich von den dazu in diesen Aussagen gemachten, prognostizierten oder implizierten Ergebnissen abweichen.
Sie sollten sich nicht übermäßig auf diese zukunftsgerichteten Aussagen verlassen, die nur zum Zeitpunkt dieser Mitteilung Gültigkeit haben. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen Risiken und Unsicherheiten, von denen viele schwer vorherzusagen sind und die im Allgemeinen außerhalb unserer Kontrolle liegen. Diese Risiken und Unsicherheiten können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen dazu gemachten, prognostizierten oder implizierten Ergebnissen abweichen. Diese Risiken und Unsicherheiten beinhalten unter anderem Folgendes: unsere Abhängigkeit von der stark zyklisch reagierenden Automobil- und Lkw-Produktion; unsere Abhängigkeit von großen OEM-Kunden; die Verfügbarkeit von und die Preisbildung bei Rohstoffen; Lieferunterbrechungen; Zins- und Wechselkursschwankungen; die Verfügbarkeit von Krediten; unsere Abhängigkeit von der Unternehmensleitung; unsere Abhängigkeit von Informationssystemen; die Unsicherheit des weltwirtschaftlichen Umfelds, das Ergebnis anhängiger oder künftiger Gerichtsverfahren, einschließlich Rechtsstreitigkeiten wegen diverser Forderungen; künftige Änderungen von Gesetzen und Vorschriften, z.B. bei Zöllen bzw. Abgaben in den Ländern, in denen wir tätig sind; sowie auch andere Risiken, die in den von uns bei der US Börsenaufsichtsbehörde (Securities and Exchange Commission) eingereichten Berichten beschrieben werden, u.a. auch in Punkt 1A, „Risikofaktoren“, in unserem zuletzt eingereichten Abschluss gemäß Formblatt 10-K. Wir übernehmen keinerlei Verpflichtung, über Aktualisierungen oder Überarbeitungen der in dieser Mitteilung gemachten zukunftsgerichteten Aussagen zu informieren oder diese öffentlich bekanntzugeben, um damit auf Änderungen unserer Erwartungshaltung oder Änderungen der den jeweiligen Aussagen zugrunde liegenden Ereignisse, Bedingungen, Umstände oder Annahmen zu reagieren.

Ansprechpartner:

Anna Penava
Public Relations Specialist
Europe & Asia
Phone +49 7141-132-753
mediacontact.eu@borgwarner.com

Newsroom:
www.borgwarner.com/newsroom