Die Fragen, die die Automobilindustrie heute beschäftigen, sind bekannt. Wie entwickeln wir Fahrzeuge schneller und effizienter? Wie gelingt der Übergang zum Software Defined Vehicle? Welche Rolle übernimmt Künstliche Intelligenz in Entwicklung, Produktion und Einkauf? Wie werden Batterien nachhaltiger und Lieferketten widerstandsfähiger? Und wie behauptet sich Europa im Wettbewerb mit China und anderen Märkten?
Antworten auf diese Fragen entstehen immer seltener innerhalb eines einzelnen Unternehmens. Sie entstehen dort, wo Hersteller, Zulieferer, Technologieunternehmen, Start-ups, Wissenschaft und Politik ihr Wissen zusammenbringen.
Genau dafür steht die Internationale Zuliefererbörse (IZB) 2026 in Wolfsburg. Sie ist weit mehr als eine Fachmesse. Sie ist der Ort, an dem die Branche ihre wichtigsten Fragen diskutiert, neue Partnerschaften knüpft und die Weichen für die nächsten Fahrzeuggenerationen stellt.
Die Fragen kennen wir. Die Antworten finden wir gemeinsam in Wolfsburg.
Genau diese Themen stehen im Mittelpunkt der IZB 2026. Auf den Bühnen, in den Volkswagen Group Hubs und im erweiterten Fachprogramm treffen Entwicklung, Einkauf, Forschung, Start-ups, Politik und Management aufeinander. Im Rahmen des Call for Proposals bringen Unternehmen ihre Ideen und Lösungen direkt in die Diskussion ein – und sprechen mit den Fachbereichen der Volkswagen Group über konkrete Lösungen für die nächste und übernächste Fahrzeuggeneration.
Kaum eine andere Fachmesse bietet einen so direkten Austausch mit Volkswagen. Fachbereiche, Entwickler, Einkauf und Management des Konzerns sind präsent, suchen den Austausch und sprechen nicht nur über die Zukunft der Mobilität, sondern auch über die Herausforderungen, vor denen Volkswagen und die gesamte Branche stehen.
Gerade diese Offenheit unterscheidet die IZB von vielen anderen Branchenveranstaltungen. Hier geht es nicht um fertige Antworten, sondern um den gemeinsamen Austausch über die Fragen, die die Automobilindustrie bewegen.
„Die Herausforderungen unserer Branche lassen sich nur gemeinsam lösen. Deshalb schaffen wir auf der IZB bewusst Räume für den offenen Austausch zwischen allen Akteuren der automobilen Wertschöpfung.“
Thomas Krause, Sprecher des Vorstands der Wolfsburg AG
Die Zukunft der Automobilindustrie wird international entschieden
Mit dem China-Kongress direkt im Anschluss an die IZB bekommt der internationale Austausch einen eigenen Rahmen. Das ist konsequent. Denn viele Entwicklungen, die die Branche heute prägen, entstehen längst außerhalb Europas. Wer Märkte verstehen, neue Technologien einordnen oder internationale Partnerschaften aufbauen möchte, profitiert vom direkten Austausch mit den Menschen, die diese Entwicklungen vorantreiben.
Viele der wichtigsten Gespräche finden dabei nicht auf der Bühne statt. Sie entstehen zwischen zwei Terminen, beim Begrüßungsabend oder zufällig auf dem Messegelände. Aus ersten Begegnungen werden neue Projekte, Entwicklungspartnerschaften und langfristige Geschäftsbeziehungen.
Road to IZB
Mit der redaktionellen Serie „Road to IZB 2026“ begleitet die Wolfsburg AG als Veranstalter auf OEM&Lieferant die wichtigsten Entwicklungen der internationalen Automobil- und Zulieferindustrie bis zur nächsten Internationalen Zuliefererbörse in Wolfsburg.
Dieser Beitrag bildet den Abschluss. Denn am Ende entscheidet nicht nur die Qualität einer Idee über ihren Erfolg – sondern auch, ob die richtigen Menschen miteinander ins Gespräch kommen.
Die Zukunft der Automobilindustrie entsteht nicht an einem Ort. Aber alle zwei Jahre kommt sie in Wolfsburg zusammen.
Weitere Informationen zur IZB vom 27. bis 29. Oktober 2026 sowie Ihre Möglichkeiten zur Teilnahme finden Sie unter: www.izb-online.com
Text und Bild: Wolfsburg AG / IZB (v.i.S.d.P.)
