ein konsistentes Datenmanagement. Entwicklungsteams können Messdaten wiederverwenden, Testabläufe vereinheitlichen und Ergebnisse über Softwarestände hinweg besser vergleichen. Der manuelle Integrationsaufwand sinkt, während wiederkehrende Validierungsaufgaben strukturierter ablaufen. Mehr Effizienz in Test und Fehlersuche Der praktische Nutzen liegt in der exakten Reproduzierbarkeit. So können kritische Szenarien mehrfach abgespielt, Softwarestände miteinander verglichen und Fehler unter stabilen Bedingungen eingegrenzt werden. Dadurch werden Testzyklen verkürzt und die Aussagekraft der Ergebnisse erhöht. SensFlow synchronisiert die aufgezeichneten Daten verschiedener Sensor- und Bussysteme Dieser Ansatz erweist sich insbesondere bei komplexen Perzeptions- und Lokalisierungsfunktionen als effektiv. Tests werden unabhängiger von Prototypen, Wetterbedingungen oder selten auftretenden Verkehrssituationen. Gleichzeitig bleibt die reale Datenbasis erhalten, die für eine belastbare Funktionsbewertung notwendig ist. Integration in bestehende Toolketten SensFlow ist darauf ausgelegt, nahtlos in bereits bestehende Entwicklungs- und Testumgebungen integriert zu werden. In Kombination mit der CarMakerProduktfamilie lässt sich der ReplayAnsatz um eine Closed-Loop-Validierung erweitern. Damit führen Entwicklungs- Bild: © IPG Automotive Excellence in Mobility sandler-group.com • finexus® – Vliese für leichtgewichtige & nachhaltige Formteile • Vliesabsorber zur Akustikdämmung & Wärmeisolation • Polstervliese als Schaumersatz • Effiziente Luft- & Flüssigkeitsfiltermedien Dämmen Filtern Isolieren Polstern teams reale Messdaten und virtuelle Szenarien zu einer durchgängigen Absicherungsstrategie zusammen. Rohdaten aus Kamera-, Radar- und Lidarsensoren sowie Fahrzeugbusdaten über CAN oder Ethernet werden in elektronische Steuergeräte eingespeist. Bestehende HIL-Umgebungen lassen sich dadurch um reale Fahrszenarien erweitern, ohne dass die Testinfrastruktur neu aufgebaut werden muss. In der Praxis ergänzt SensFlow sowohl den realen Fahrversuch als auch die Simulation: Reale Messdaten liefern die Eingangsbasis, das Replay ermöglicht ihre wiederholbare Nutzung und virtuelle Tests erlauben eine systematische Erweiterung. So entsteht ein skalierbarer Validierungsprozess, der reproduzierbare Tests über den gesamten Entwicklungsprozess hinweg unterstützt. Fazit: Realdaten werden zur reproduzierbaren Testbasis Für die Absicherung automatisierter Fahrfunktionen ist Reproduzierbarkeit eine Grundvoraussetzung. SensFlow ermöglicht es, reale Sensor- und Fahrzeugbusdaten deterministisch wiederzugeben, Softwarestände unter vergleichbaren Bedingungen zu prüfen und Fehler gezielt zu analysieren. Somit wird Sensor Data Replay zu einem belastbaren Baustein moderner ADAS- und AD-Validierung. Entwicklungsteams können reale Grenzfälle im Labor reproduzierbar nutzen, Iterationszyklen verkürzen und Softwareänderungen unter vergleichbaren Bedingungen bewerten. https://www.ipg-automotive.com/de/ anwendungen-loesungen/produktportfolio/sensflow
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